basket

E-Mail mit Kuss!

Was sich Lehrer nicht alles einfallen lassen: Sie soll einem wildfremden Jungen aus der englischen Partnerschule E-Mails schreiben. Und auch noch auf Englisch! Dass dieser Typ fast so gut aussieht wie David Beckham und ein Graf ist, kaufen sie und ihre beste Freundin ihm natürlich nicht ab. Bis er plötzlich vor ihnen steht... Freche Mädchen - freche Bücher!

Autor: Brinx / Kömmerling
Illustration: Birgit Schössow
ca. 212 Seiten

Ab 26.99 EUR inkl. 7% MWSt
zzgl. Versandkosten

"Meine Schwester hat sich tierisch gefreut und das Buch innerhalb einer Woche durch gehabt. Sie ist eine richtige Leseratte und dann stand da noch ihr Name :) Die Kleine war begeistert und strahlte über beide Ohren hinaus! Ich hoffe das Buch lebt paar Jahrzehnte und irgendwann schaut sie sich das Buch an und denkt an Weihnachten 2014 !

Susanna H. aus Bochum

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Abriss

Turbulente Verwechslungsgeschichte mit zwei gewitzten weiblichen Heldinnen, die am Ende ihr Glück finden. Die Geschichte wird abwechselnd von den beiden Hauptdarstellerinnen erzählt; die E-Mails an Justin sind natürlich in englischer Sprache geschrieben.

Schauplatz

In der Schule Im Haus und im Garten von Ellis Eltern In Ellis Gewächshaus Im Haus von Fridas Eltern Am Flughafen Im Bootshaus beim Sommerfest

Epoche

Gegenwart

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen :

9 männliche und 8 weibliche Rollen

Weibliche Hauptrolle

Elli ist eine eher introvertierte Achtklässlerin, die Tiere und Pflanzen liebt, und die beste Freundin der Nachbarstochter Frida. Sie ist groß und blass und damit das genaue Gegenteil ihrer Freundin. Als Aufgabe im Englischunterricht mailt sie Justin, einem Gleichaltrigen aus der englischen Partnerschule, und verliebt sich in ihn. Leider hat Elli sich optisch beschrieben wie Frida, was zu grotesken Situationen führt, als Justin plötzlich zu einem Ruderwettbewerb anreist. Nun steht sie vor der schweren Entscheidung, das Spiel weiterzuspielen oder Justin die Wahrheit zu sagen...

Beste Freundin der weiblichen Hauptrolle

Frida ist klein und dunkelhaarig und geht in Ellis Parallelklasse. Die beiden sind beste Freundinnen, dabei aber grundverschieden. Stets haben sie das Gefühl, bei der Geburt vertauscht worden zu sein (Elli ist nur zwei Tage älter als Frida), da ihr Aussehen und ihre Vorlieben mit denen der „fremden“ Eltern viel stärker übereinstimmen als mit den eigenen... Frida ist ein Energiebündel und hat stets gute Ideen. Natürlich hält sie auch in dieser misslichen Lage, an der sie nicht ganz unschuldig ist, zu ihrer Freundin.

Doubel eines Jungen von der Partnerschule in England

Bob ist der Enkel von Justins Gärtner James und gleichzeitig sein bester Freund. Um die Lage zu sondieren, fährt Bob als Justin nach Deutschland und spielt dort seine Rolle perfekt. Nicht nur Elli, sondern auch Frida erliegt bald seinem Charme. Allerdings nutzt Bob den Rollentausch aus und versucht, mit beiden Mädchen anzubandeln, was absolut nicht in Justins Sinne ist. Am Ende fliegt die Geschichte auf und Elli ist stinksauer. Dennoch kommt sie schließlich mit dem „echten“ Justin zusammen.

Neuer Mitschüler

Finn ist neu in Fridas Klasse, ein lässiger Typ, der sich optisch ständig umstylt und stets auf einem Streichholz herumkaut. Prompt gewinnt er die Klassensprecherwahl gegen Frida - nur einer von vielen Gründen, warum sie ihn nicht mag. Eine Weile sind sie wie Hund und Katze, doch Elli hat da ihre eigene Theorie: Frida und Finn passen super zusammen und merken dies am Ende der Geschichte auch endlich.

Eltern der weiblichen Hauptrolle

Helga und Manni sind Ellis Eltern, bei denen immer etwas los ist: Party, Halligalli, Grillen. Helga hat gerade mit dem Rauchen aufgehört und isst seitdem ununterbrochen. Manni ist Schlosser und liebt es, während des ganzen Sommers allabendlich zu grillen.

Tochter des Schuldirektors

Alexandra Schneider ist die Tochter des Rektors und die Klassenstreberin. Die graue Maus trägt stets Pferdeschwanz und Faltenrock und hält gar nichts vom anderen Geschlecht. Als allerdings die Jungs der englischen Rudermannschaft nach Deutschland kommen und sie - als Ergebnis eines gegen sie gerichteten Streichs - den Spaß am Küssen entdeckt, wandelt sich Alexandra quasi über Nacht zum Männerschwarm.

Schuldirektor

Dr. Schneider ist der Rektor der Schule und Fridas Klassenlehrer. Wegen seiner übermäßigen Schuppenproduktion wird er von den Schülern heimlich „der Schneemann“ genannt.

Englischlehrerin

Elisa Sonnenschein ist die stets gut gelaunte Englischlehrerin von Elli, die sich während ihres Englandurlaubs gemeinsam mit Mr. Garner die E-Mail-Partnerschaften zwischen den Schülern ihrer beiden Schulen ausgedacht hat.

Tochter der Englischlehrerin

Fiona ist die Tochter von Elisa Sonnenschein und etwa im Alter ihrer Schüler; sie wird nur erwähnt.

Deutschlehrer

Mr. Garner ist Deutschlehrer an der englischen Partnerschule; hat nur eine kleine Rolle.

Konkurrentin der besten Freundin

Nele konkurriert schon seit Jahren erfolglos mit Frida um das Amt der Klassensprecherin. Um Frida eins auszuwischen, nominiert sie in diesem Jahr den neuen Mitschüler, Finn, der die Wahl prompt gewinnt. Bei ihm landen kann sie zu ihrem großen Ärger allerdings nicht, denn er interessiert sich nur für Frida.

Klassenkameradin

Meike ist eine weitere Mitschülerin, die mehrere sehr kurze Auftritte hat.

Partnerschüler aus England

Robin ist Justins Mitschüler und Alexandra als E-Mail-Partner zugelost worden, die er anfänglich mit Einsilbigkeit und vielen Deutschfehlern nervt. Als Elli und Frida in einer E-Mail an Justin behaupten, Alexandra sei eine Kussexpertin, wird sie nicht nur für Robin interessant - die ganze englische Rudermannschaft will nun von der Ahnungslosen geküsst werden...

Lateinversager

Alfred ist der Lateinversager in der Klasse von Frida und Finn. Der „Schneemann“, der Latein unterrichtet, setzt ihn mit Vorliebe deswegen unter Druck; kleine Rolle.

Sportlehrer

Herr Zoschke ist der Sportlehrer der Schule; hat nur einen winzigen Auftritt.

Nicht personalisiert werden:

Justin Earl of Rumford ist Ellis englischer E-Mail-Partner. Sie hofft insgeheim, dass er Justin Timberlake ist, inkognito sozusagen, und sie glaubt, dass er sie beschwindelt, als er ihr schreibt, er sei ein Earl. Daher trägt sie bei ihrer Selbstbeschreibung extra dick auf. In späteren E-Mails entdeckt Elli allerdings viele Parallelen zwischen sich und Justin und verliebt sich schließlich in ihn.

Fridas Eltern sind kulturell interessierte Apotheker; Frida findet sie "etepetete", da sie die Grillorgien ihrer Nachbarn nicht mögen und sich lieber langweilige Dokumentationen in 3SAT anschauen.

„Die drei Js“, Jim, John und Jerry, gehören zu Justins Rudermannschaft; haben nur sehr kurze Auftritte.

Steve ist Engländer und eine Urlaubsbekanntschaft von Ellis Eltern; taucht nur kurz auf einer Party auf.

Dickie ist Steves fettleibiger Sohn; von ihm wird nur gesprochen.

Marvin ist der englische E-Mail-Partner von Meike; wird nur erwähnt.

Charles und Diana, die Windhunde von Justin, werden nur erwähnt.

Weitere Engländer-Bekanntschaften von Ellis Eltern aus dem letzten Formentera-Urlaub.

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Leseprobe

Frida beißt genüsslich in ein mindestens zehnstöckiges Sandwich. Salami, Erdbeermarmelade, Heringssalat. Alles durcheinander. Grauenhaft. Findet Frida nicht. Tomatenkerne kleben an ihrem Kinn und sie grinst mich an. „Sag mal, kann es sein, dass du dich verliebt hast?“
„Quatsch! Wie kommst du denn darauf?“ Wir haben uns geschrieben – sonst nichts.
„Nur so ein Gefühl!“ Frida grinst weiter und leckt sich Mayo von den Lippen.
„Ich weiß ja nicht mal, wie er aussieht.“
„Na, hör mal, er ist immerhin der zweitschönste Junge Englands.“
„Wer’s glaubt, wird selig.“
„Apropos schöner Junge.“ Frida stopft den Rest ihres Sandwichs in sich rein, wischt sich mit dem Handrücken die Kerne vom Kinn, hakt sich bei mir ein und lotst mich Richtung Finn.
„Was willst du denn von dem?“
„Ich hab beschlossen ihm unter gewissen Umständen eine Chance zu geben und bei der Klassenfete zu helfen“, erklärt Frida. „Der arme Junge kann ja schließlich nichts dafür, dass Nele ihn vorgeschlagen hat.“
„Ich dachte, du hasst ihn, weil er sich selbst gewählt hat.“
„Genau das gilt es, rauszufinden.“
Finn sitzt im Schneidersitz auf der Tischtennisplatte, hält sein Sonnenbrillengesicht in die Sonne und sieht aus wie hingemalt. Cool, das muss man ihm lassen. Erst als Frida ihm mit der Hand vor den Augen rumwischt, bemerkt er uns. Er nimmt die Sonnenbrille ab und blinzelt uns überrascht an. „Hi!“
„Hast du dich selbst gewählt oder nicht?“ Frida fackelt nicht lange, sondern kommt gleich zur Sache.
Wenn sie geglaubt hat, dass sie Finn damit aus der Fassung bringen kann, hat sie sich getäuscht. Er überlegt seelenruhig einen Moment, dann erscheint ein breites Grinsen auf seinem Gesicht. „Ich hab den gewählt, den ich für den besten Klassensprecher halte.“
„Also mich natürlich!“
„Vielleicht!“
„Etwa dich?!“
Finn grinst viel sagend und zuckt mit den Schultern.
Ich schaue Frida von der Seite an. Gleich werden dunkle Wutwölkchen aus ihren Nasenlöchern steigen. In ihr blubbert und brodelt es.
In dem Moment kommt auch noch Nele vorbei. „He, Finn, heute Nachmittag wieder im Freibad?“, ruft sie zu ihm rüber.
„Na klar!“, ruft er zurück und schaut dann wieder Frida an. „Warum willst du denn unbedingt wissen, wen ich gewählt habe?“
„Unwichtig“, knurrt Frida und dampft so schnell ab, dass ich kaum hinter ihr herkomme. „Der steckt mit diesem Miststück unter einer Decke! Wetten? Der hat genau gewusst, dass die ihn vorschlägt!“, schimpft sie, als ich sie endlich einhole.
Ich mustere Frida, wie sie sauer Münzen in den Kakaoautomaten donnert, und plötzlich kommt mir ein Gedanke. „Sag mal, kann es sein, dass du eifersüchtig bist?“
„Quatsch! Wie kommst du denn darauf?“
„Nur so ein Gefühl!“, sage ich und grinse. Wer behauptet, dass ich in Justin verliebt bin, hat es nicht anders verdient.
Nach der Schule hetze ich gleich nach oben, schmeiße die Tasche in die Ecke, werfe den Computer an und halte nach neuen Mails Ausschau. Pling. Sieben neue. Sechs sind von Opa. Er hat es mit dem Mailen mal wieder nicht auf die Reihe gekriegt und schickt sechsmal die gleiche. Die siebte ist von Justin. Ich bin total gespannt, was er mir geschrieben hat, aber um mich noch mehr auf die Folter zu spannen, lese ich erst mal Opas Mail durch und antworte ihm sogar. Dann klicke ich Justins Mail an. Sie ist total kurz, viel kürzer als sonst. Nur ein paar Sätze:

Hilfe,
Charles und Diana sind sauer auf mich, weil ich nur noch vor dem Computer hänge und dir maile, anstatt mit ihnen Gassi zu gehen. Jetzt wollen sie wenigstens sehen, wer schuld daran ist, dass sie immer im Garten machen müssen. Entweder ich zeige ihnen ein Foto von dir oder sie treten in den Hungerstreik. Hilf mir. Bitte!!! Schnell!!!
Justin

Erst muss ich grinsen, dann durchdringen die Worte langsam den dichten Nebel in meinem Gehirn und leuchten hell und klar auf. Ein Foto. Von mir. Justin will ein Foto von mir. Ich bleibe wie gelähmt sitzen, dann springe ich auf, rase zu meiner Fotokiste. Welches Foto soll ich ihm schicken? Auf welchem sehe ich am besten aus? Ich reiße die Kiste aus dem Regal, wühle sie durch, Schrott, Schrott, Schrott. Es muss doch irgendein Foto geben, auf dem ich nicht aussehe wie ein Pickelmonster? Frustriert schiebe ich die Kiste zurück ins Regal. Die nächste Lähmung. Ich kann ihm keins schicken. Nein. Doch. Frida muss eins von mir machen. Muss tausend Fotos machen und auf einem werde ich ja wohl gut aussehen, wenigstens auf einem. Ja, das ist es. Frida? Moment mal, da war doch was! Lähmung Nummer drei. Ich setze mich aufs Bett und sinke immer tiefer ein, werde schwerer und schwerer. Ich kann ihm kein Foto von mir schicken.
„He, das bin ja ich!“ Fridas Worte hallen durch meinen Kopf. Ich hab mich wie Frida beschrieben. I’ve got short black hair, big brown eyes and a little scar over my right eyebrow. Ich bin Frida. Ich muss ihm ein Foto von Frida schicken.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Weibliche Hauptrolle
Der Vorname der Heldin ist 307 x
Beste Freundin der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname ihrer besten Freundin ist 295 x
Doubel eines Jungen von der Partnerschule in England
Der Vorname des 'falschen Justins' ist 24 x
Neuer Mitschüler
Der Vorname des neuen Mitschülers ist 129 x
Eltern der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname der Mutter der Heldin ist 20 x
Der Vorname des Vaters der Heldin ist 23 x
Tochter des Schuldirektors
Der Vorname der Rektorstochter ist 73 x
Schuldirektor
Der Nachname des Rektors ist 3 x
Englischlehrerin
Der Vorname der Englischlehrerin ist 3 x
Der Nachname der Englischlehrerin ist 28 x
Tochter der Englischlehrerin
Vorname Tochter der Englischlehrerin 3 x
Deutschlehrer
Der Nachname des Deutschlehrers ist 15 x
Konkurrentin der besten Freundin
Der Vorname der neidischen Mitschülerin ist 21 x
Klassenkameradin
Der Vorname einer weiteren Mitschülerin ist 7 x
Partnerschüler aus England
Vorname des E-Mail-Freundes der Rektorstochter 16 x
Lateinversager
Der Vorname des Lateinversagers ist 12 x
Sportlehrer
Der Nachname des Sportlehrers ist 2 x

Bestellhilfe

Sie bestellen bei PersonalNOVEL, indem Sie...

  • ein Buch auswählen und in einzelnen Schritten personalisieren.
  • von Ihnen personalisierte Bücher in den Warenkorb legen.
  • Ihre Liefer- und Zahlungsdaten eingeben.
  • Ihre E-Mail-Adresse angeben, damit wir Sie per E-Mail über Datenschutz und AGB informieren können.
  • auf der Kontrollseite die Richtigkeit Ihrer Angaben bestätigen
  • am Ende auf den Button „Bestellung absenden” klicken. Die Bestellung wird erst mit dem Button „Bestellung absenden” verbindlich an uns geschickt. Die Information über den Zeitpunkt des Vertragsschlusses finden Sie im entsprechenden Abschnitt in AGB. Mehr Infos zum Bestellvorgang finden Sie auf unseren Hilfeseiten.
Wir werden Ihre persönlichen Daten ausschließlich zur Abwicklung der Bestellung erfragen und verwenden.